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Stern Roter Stern
RSL Erste Herren vs. KSC 1864 Leipzig  1:0
23.4.2008 Sportpark Dölitz
Verdienter Heimsieg!

Die Sterne zeigten in der heutigen Begegnung mit dem Tabellenzweiten KSC eine deutliche Steigerung im Vergleich zum schwachen Spiel vom Wochenende. Gegen den Aufstiegsaspiranten aus Knautkleeberg begann die Elf von Trainer Knopf schwungvoll und erarbeitete sich ein Übergewicht.
Der starke Nico Langer wurde mit einem Schuss gefährlich (10.) und auch Alex Reisenbichler kam aussichtsreich zum Abschluss. Die Gäste ließen nur den Roten Stern spielen und bekamen Mitte der 1. Hälfte die Quittung dafür. Strozyk vernaschte unwiderstehlich zwei Gegenspieler im Strafraum des KSC und legte ungewohnter Weise zurück, so dass Martin Siegel aus 10 Metern zum 1-0 einschießen konnte. Danach verflachte die Partie etwas, wobei der RSL das bessere Team blieb.

Erst im 2. Durchgang kamen die Gäste vom KSC besser ins Spiel, in der Viertelstunde nach dem Wechsel entfachten sie auch etwas Druck, kamen aber nicht zu wirklichen Torgelegenheiten. Einzig ein Gläser-Freistoß brachte das Gehäuse von Sterne-Keeper Hessler in Bedrängnis, doch unser Hüter entschärfte die Situation souverän. Den Freistoß hatte es im Übrigen für rein gar nichts gegeben, eine von unzählbaren Fehlentscheidungen des mit großem Abstand schlechtesten Mannes auf dem Platz. Aber es ist ja auch nicht erst seit heute bekannt, dass dieser Schiedsrichter seine besten Aktionen eher im Forum von leipziger-fussball.de zu verzeichnen hat...

Mitte der 2. Halbzeit bekamen die Sterne das Zepter wieder in die Hand. Eine Riesenchance zur Entscheidung gab es als Langer im Strafraum den Ball auf Strozyk durchsteckte und der frei aus 5 Metern leider nicht mit gewohnter Kaltschnäuzigkeit einschob sondern den Hüter vom KSC anschoss.
Am Ende ein Sieg für den Roten Stern, aufgrund von über die 90 Min betrachtet erreichter Überlegenheit, einem Chancenplus und einfach mehr Aktivität, auf jeden Fall vollends verdient.
manager

Nachtrag: Dass der KSC bereits in der 1. Spielminute einen Pfostentreffer zu verzeichnen hatte, sollte nicht unterschlagen werden. Der Berichterstatter erschien allerdings erst zur 3. Minute.